- immer am dritten Wochenende im August
- Bäuerliches Erntefest
- in der Villa Rustica
- in Möckenlohe
- Samstag, 18.08.2001, ab 14 Uhr römische Aktivitäten:
- Acker, Eggen, Dreschen
- mit Ochs und Esel,
- wie zur Römerzeit
- Der Helfer sitzt als Gewicht
- auf dem Dresch-Schlitten
- Prägen von Münzen im antiken Stil
- Die Prägestempel
- bestehen aus Rundeisen
- mit eingefrästem Münzbild.
- Als Schrötling wird weicher,
- dicker Karton verwendet,
- es soll besonders für Kinder
- leicht sein, zu prägen.
- römisches Markttreiben
- Die Akkademie Nassenfels
- mit selbstgefertigten Römergefäßen
- und Schmuckstücken.
- Wetzen von
- Schwertern
- vor dem
- römischen
- Armeezelt.
- Germanische
- Händler mit
- Kräutersäften.
- anschließend gemütlicher Abend
- mit Lagerfeuer
- im Innenhof des Museums.
- Sonntag, 19.08.2001, ab 10 Uhr Museumseröffnung mit Festbetrieb
- 14 Uhr römisch-bäuerlicher Festzug um das Museum
- Echte Bajuwaren kamen
- aus Niederbayern zu uns.
- Durch die Trommeln der römischen Soldaten war der ungarische Ochse nervös geworden.
- Dann bereitete der Flamen das Dankopfer an Ceres und Epona.
- Plötzlich tauchten berittene Alemanninnen in der Ferne hinter der Anhöhe auf, vertrieben die Villenbewohner aus einem Strohballenhaus und entzündeten dieses.
- anschließend gemütlicher Abend für wilde Germanen und erschöpfte Römer
- So viele Römer, Kelten und Germanen waren schon lange nicht mehr da.
- Besonders die Legionäre aus Kipfenberg waren mit ihren Damen zahlreich vertreten.
- Dazu der Kommentar in der Ankündigung der Tagespresse Donaukurier/Eichstätter Kurier (Zitat):
- "Mit der Zuverlässigkeit eines guten Uhrwerks betreibt die Familie Donabauer ihr kleines Römerzentrum.
Während die Pfünzer mit ihrem Kastellfest - dort wird die militärische Variante der Römerzeit nachempfunden - eine Pause einlegen, machen die Donabauers weiter mit dem "Landwirtschaftsfest" auf römische Art."
- "Die 1993 eröffnete Villa rustica mit ihrem kleinen Museum findet auch Unterstützung durch die Fachwelt.
Archäologe Dr. Karl Heinz Rieder übernimmt am Sonntag kleine Führungen und erläutert auch die bis zu 70 000 Jahre alten steinzeitlichen Funde.
Welch raffinierte Techniken vor 1900 Jahren die Römer in der Landbewirtschaftung eingeführt haben, zeigt Michael Donabauer in einer Entwicklungsausstellung bis ins 20. Jahrhundert."
- "Für seine Quadriga nimmt er vier Norwegerpferde.
Die Ochsen sind ausgeliehen, weil sich das eigene Prachtexemplar ein Bein gebrochen hat.
Bis 2002 wollen die Betreiber neue Steppenrinder aus Ungarn holen - in Zeiten der MKS-Beschränkung kein leichtes Vorhaben."
- (r) in: DONAUKURIER Ingolstadt, 15.08.2001
- Siehe auch:
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